Kalter Kaffee

Von Espresso Freddo über Cold Brew bis Iced Latte – die besten kalten Kaffeegetränke mit Rezepten, Mengenangaben und Zubereitungstipps.

Kalter Kaffee: Espresso Freddo, Cold Brew, Iced Latte und Shakerato

Kalter Kaffee: Erfrischende Kaffeespezialitäten

Warum kalter Kaffee?

Kalter Kaffee ist längst kein Kompromiss mehr – im Gegenteil: Cold Brew, Espresso Freddo und Co. bringen ganz eigene Geschmacksnuancen hervor, die sich von heißen Zubereitungen deutlich unterscheiden. Die niedrige Temperatur betont fruchtige und schokoladige Noten, während Bitterstoffe in den Hintergrund treten.

Espresso Freddo & Cappuccino Freddo

Griechischer Sommer in der Tasse: Espresso Freddo wird aus doppeltem Espresso mit Eis im Shaker geschüttelt, bis sich eine samtige Schaumkrone bildet. Beim Cappuccino Freddo kommt kalter Milchschaum dazu. Beide Drinks punkten mit intensivem Kaffeegeschmack bei angenehmer Kühle – und sind in wenigen Minuten zubereitet.

Cold Brew

Beim Cold Brew wird grob gemahlener Kaffee 12 bis 24 Stunden in kaltem Wasser extrahiert. Das Ergebnis: ein samtig-mildes Konzentrat mit natürlicher Süße und wenig Säure. Cold Brew lässt sich pur auf Eis servieren, mit Tonic Water aufgießen oder als Basis für Cocktails verwenden.

Iced Latte & Frappé

Der Iced Latte verbindet Espresso mit kalter Milch und Eiswürfeln – einfach, aber wirkungsvoll. Frappé setzt auf Instant-Kaffee, der mit Wasser und Eis aufgeschäumt wird, und ist in Griechenland ein Nationalgetränk. Beide Drinks eignen sich perfekt als erfrischende Nachmittagsbegleiter.

Espresso Tonic & Shakerato

Für experimentierfreudige Kaffeetrinker: Espresso Tonic kombiniert die Bitterkeit des Espresso mit der Kohlensäure und den botanischen Noten von Tonic Water. Der italienische Shakerato bringt Espresso, Zucker und Eis im Cocktail-Shaker zusammen – das Ergebnis ist ein schaumig-kalter Kaffee-Shot mit eleganter Textur.

Die richtige Bohne für kalten Kaffee

Für kalte Zubereitungen empfehlen sich Bohnen mit schokoladigen, nussigen oder fruchtigen Noten – helle bis mittlere Röstungen. Dunkle Röstungen können bei Kälte schnell bitter schmecken. Beim Cold Brew ist grober Mahlgrad entscheidend, bei Freddo und Shakerato dagegen der klassische Espresso-Mahlgrad.