NitroPress DS: Nitro-Cold-Brew ohne Kartusche

NitroPress DS. Im Fokus: Thekenstation, die fertigen Cold Brew mit gefilterter Luft sämig macht, ohne Gaskartusche und ohne Patronen-Nachkauf.

8,5 / 10 Gesamtbewertung
Kaffee-Qualität 9,0
Bedienung 8,5
Verarbeitung 8,5
Preis-Leistung 7,5
Kaufempfehlung

Kaufempfehlung auf einen Blick

NitroPress DS. Im Fokus: Thekenstation, die fertigen Cold Brew mit gefilterter Luft sämig macht, ohne Gaskartusche und ohne Patronen-Nachkauf.

Mit „*" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links. Wenn du darüber kaufst, erhalten wir eine kleine Provision — für dich ändert sich am Preis nichts.

NitroPress DS

Die NitroPress DS* von Hatfields ist eine Thekenstation für Nitro-Textur. Du füllst fertigen Cold Brew in den Edelstahlbehälter, rastest ihn in der Dockingstation ein und lädst ihn mit gefilterter Luft. In der Tasse liegt danach derselbe Cold Brew, nur mit der Textur, die Hatfields als Nitro beschreibt. Die Station extrahiert nicht, sie brüht nicht, und sie ersetzt keine Kanne. Auf der Herstellerseite kostet sie 399 US-Dollar, der durchgestrichene Vergleichspreis liegt bei 499 US-Dollar.

Was die NitroPress DS ausmacht

Das NitroPress Original* ist ein tragbares Handheld. Es arbeitet mit Stickstoffkapseln und ohne Strom. Die DS bleibt auf der Arbeitsfläche. Den Stickstoff zieht sie aus der Luft, über einen Filter, ohne Verbrauchskartusche. Hatfields nennt das eine patentierte Nitro-Infusion und wirbt mit null laufenden Kosten für Gaspatronen. Griffband und Düse sind im Standard schwarz. Andere Farben für diese Teile werden einzeln verkauft.

Drei Gehäusefarben stehen auf der Produktseite: Slate Gray*, Ruby Red* und Crayon*. Die Station ist ausdrücklich kein Gerät für Kohlensäure. Neben Cold Brew nennt Hatfields Matcha, Tee, Saft, Cocktails und Mocktails. Heiße Getränke gehören nicht dazu.

Den Kaffee bringst du mit. Im Rezept für Cold Brew arbeitest du mit grobem Mahlgut, einem Verhältnis von etwa 1:5 bis 1:8 und einer Ziehezeit von 12 bis 24 Stunden. Den Ablauf zuhause beschreibt Cold Brew zuhause selber machen. Eine Kanne mit 1000 ml, in der der Sud ziehen kann, bevor er in die DS wandert, ist die Hario Mizudashi.

Technische Daten

Eigenschaft Angabe von Hatfields
Hersteller Hatfields, NitroPress
Preis 399 US-Dollar, vorher 499 US-Dollar
Breite × Tiefe 155 mm × 229 mm
Spannung 110/240 V
Leistung 3 W
Füllmenge 500 ml
Gewicht 4 kg
Farben Slate Gray, Ruby Red, Crayon
Stecker North America Plug

Die 4 kg stehen in den technischen Daten der DS. Die Grundfläche ist mit 155 mm Breite und 229 mm Tiefe angegeben, das sind 6 und 9 Zoll. Die Leistung liegt bei 3 Watt, die Spannung bei 110/240 V. Der Stecker ist nordamerikanisch, ein Adapter liegt bei.

Design und Verarbeitung

Auf der Theke siehst du eine Dockingstation und einen Dispenser aus Edelstahl. In der Packliste stehen diese Station, der Dispenser und die Anleitung. Die technische Zeichnung zeigt zusätzlich ein rutschfestes Silikonpad, einen Adapter für das Kartuschenventil, die Düse, den Aerator und eine Reinigungsbürste.

Der Edelstahlbehälter ist spülmaschinenfest. Die Dockingstation ist es nicht. Hatfields beschreibt die Pflege so: nach jedem Gebrauch Behälter, Filterkorb und Düse spülen, einmal pro Woche mit mildem Spülmittel. Die Station selbst wird mit einem feuchten Tuch abgewischt. Eine zweite Formulierung in der Pflege sagt, der Dispenser sei spülmaschinenfest und du könnest ihn mit Wasser füllen, unter Druck setzen und durchspülen. Beides zielt auf den Behälter, nicht auf das Dock.

Die Garantie ist auf ein Jahr begrenzt. Eine Registrierung wird für zusätzliche Betreuung genannt. Die Rückgabe liegt bei 30 Tagen, den Rückversand zahlst du. Außerhalb der USA und Großbritanniens liegen Einfuhrabgaben bei dir. Der Versand geht weltweit, die Seite nennt etwa eine Woche Lieferzeit und nennt die USA, Großbritannien und, auf der Pro-Seite, auch die EU als Ausgang.

Das Gewicht von 4 kg und die Tiefe von 229 mm sagen dir, wie viel Fläche die Station auf der Arbeitsplatte braucht. Ein Gerät zum Mitnehmen ist das nicht.

So lädst du den Cold Brew auf

Vor dem ersten Gebrauch nimmst du die Transportmutter vom Kolbenventil und schraubst die Düse auf. Danach ist der Ablauf kurz, aber von Hand: Behälter füllen, in der Station verriegeln, Taste halten, schütteln, über die belüftende Düse ausgießen.

Die Bedien-FAQ auf der DS-Seite sagt: Taste 8 bis 12 Sekunden halten, bis du den Druck hörst, dann 5 bis 10 Mal schütteln. In den hervorgehobenen Eigenschaften steht auf derselben Seite „5 second quick charge“. Beide Sätze sind veröffentlicht. Für den Handgriff, den du wiederholst, ist die FAQ die genauere Anweisung. Eine feste Sekunde, die für jede Füllmenge gilt, liefert die Seite damit nicht.

Die Fülllinie liegt meist bei 400 bis 450 ml. Der Behälter fasst bis zu 700 ml. Über 500 ml sollst du nicht gehen. Die technische Kapazität ist mit 500 ml angegeben. Wer die Kanne bis zum Rand füllt, liegt über der Grenze, die Hatfields selbst setzt. Nur kalte Flüssigkeiten, höchstens 30 °C. Ein heißer Filterkaffee oder ein Tee direkt vom Kocher gehört nicht in den Dispenser.

In der Praxis

Was du ausschenkst, ist der Cold Brew, den du eingefüllt hast. Die DS mahlt nicht, sie brüht nicht, und sie korrigiert keinen Sud, der zu dünn oder zu lang gezogen ist. Hatfields beschreibt die Textur als winzige Stickstoffbläschen, sämig, mit weniger Bitterkeit.

Die Station ist selbst gekauft, nicht gestellt. Beim Laden und Aufschäumen ist sie laut. Der Geschmack ist sehr gut und eigenständig, eine andere Art Kaffeegetränk, mit anderen Getränken nicht direkt zu vergleichen. Praktisch bleibt, dass du keine Kartuschen brauchst.

Deshalb hängt die Tasse an dem, was vorher passiert. Grob mahlen, 1:5 bis 1:8, 12 bis 24 Stunden, dann abseihen: so ist Cold Brew hier angelegt. Die Mizudashi mit 1000 ml gibt dir eine Kanne, aus der du die DS bis zur Fülllinie beschickst. Die Station fasst 500 ml, die Linie liegt oft schon bei 400 bis 450 ml. Eine volle Mizudashi füllst du also in mehr als einem Durchgang in die DS.

Eine Filtermaschine übernimmt den anderen Teil der Arbeit. Die Breville Precision Brewer brüht Filterkaffee und hat einen Cold-Brew-Modus, der den Sud über viele Stunden führt. Die DS setzt erst ein, wenn dieser Sud fertig ist. Wer eine Kanne kalten Kaffee will und bei der Textur nichts ändern möchte, braucht die Station nicht. Wer auf einem schon gebrühten Cold Brew die Nitro-Schicht will, ohne Kartuschen zu lagern, ist bei der DS.

Derselbe Ablauf gilt für die anderen kalten Getränke der Liste. Tee, Matcha, Saft, Cocktails und Mocktails füllst du kalt ein, höchstens 30 °C, und behandelst sie wie den Cold Brew: verriegeln, Taste halten, schütteln, über die Düse ausgießen. Ein Sprudelgerät wird die DS dabei nicht. Kohlensäure ist ein anderes Prinzip, und Hatfields grenzt die Station davon ab.

Vergleich: Original, DS und Pro

Original DS Pro
Preis ab 179,99 US-Dollar 399 US-Dollar 499 US-Dollar
Kartusche ja nein nein
Strom keiner 3 W, 110/240 V 3 W, 110/240 V
Ladung fester Druck aus der Kartusche Taste halten automatisch auf Tastendruck
Maße — 155 × 229 mm 155 × 229 mm
Füllmenge — 500 ml 500 ml
Gewicht — 4 kg 4 kg

Das Original liegt auf der Herstellerseite bei 179,99 US-Dollar, vorher 189,99 US-Dollar. Es ist tragbar, braucht Stickstoffkapseln und keinen Strom. In der Packung nennt Hatfields eine Edelstahlflasche, einen Ladekopf, eine Düse, eine Halterung für die Kartusche und die Anleitung. Die Ladung ist der feste Druck aus der Kapsel, nicht ein Knopf, den du sekundenlang hältst.

Die NitroPress Pro* kostet 499 US-Dollar, durchgestrichen 589 US-Dollar. Hatfields beschreibt sie als präzise gesteuerte Nitro-Infusion auf Knopfdruck: Drucksensor, digitale Anzeige, Druck einstellen, Taste drücken, automatische Ladung. Kein Halten, keine Pods, keine Kartuschen, nur Luft. Maße, Leistung, Füllmenge und Gewicht nennt die Pro-Seite identisch zur DS: 155 × 229 mm, 3 W, 110/240 V, 500 ml, 4 kg. In einer Packliste der Pro taucht die Formulierung der DS-Dockingstation zusammen mit Edelstahl-Dispenser, schwarzer Düse und schwarzem Griff auf. Ein braunes Set wird einzeln verkauft.

Der Abstand im Preis ist damit der Abstand in der Bedienung. 179,99 US-Dollar für das Original mit laufendem Kartuschenkauf. 399 US-Dollar für die DS, bei der du die Taste selbst hältst und keine Patrone nachkaufst. 499 US-Dollar für die Pro, bei der der Druck auf Tastendruck kommt. Alle drei Preise sind US-Dollar auf der Herstellerseite.

Die drei Farben, das Original und die Pro stehen im Shop von Hatfields London. Die Modellbezeichnung trennt das Handheld mit Kapsel von der Thekenstation. Wer dort bestellt, sollte die Modellzeile lesen, nicht nur die Überschrift.

Für wen

  • Du trinkst Cold Brew und willst die Nitro-Textur, ohne Gaskartuschen zu lagern oder nachzukaufen.
  • Die Station soll auf der Theke stehen. Mitnehmen ist nicht der Einsatz.
  • Du füllst auch kalten Tee, Matcha, Saft oder kalte Cocktails ab, nicht nur Kaffee.
  • 399 US-Dollar ohne laufende Patronenkosten sind für dich stimmig, das Original mit Kapseln nicht.
  • Du brühst den Cold Brew selbst oder kaufst ihn fertig und nutzt die DS nur für die Textur.

Weniger passend ist die DS, wenn das Gerät den Kaffee auch extrahieren soll. Dafür bleibt eine Filtermaschine zuständig. Weniger passend ist sie auch, wenn du ohne Steckdose und unterwegs arbeiten willst. Dafür bleibt das Original.

Schwächen

Beim Laden und Aufschäumen ist sie laut. Die NitroPress DS ist nur direkt beim Hersteller Hatfields London erhältlich.

Fazit

Die NitroPress DS ist die Thekenstation ohne Kartusche. 500 ml, 3 Watt, 155 mal 229 Millimeter, 4 Kilogramm, 399 US-Dollar. Du bringst den Cold Brew mit, die Station die Textur aus gefilterter Luft. Drei Farben, Slate Gray, Ruby Red und Crayon, beschreiben dasselbe Gerät. Das Original bleibt das mobile Gerät mit Kapsel und ohne Strom. Die Pro bleibt dieselbe Klasse Station, nur mit automatischer Ladung und einem höheren Preis. Der Geschmack ist sehr gut und eigenständig, eine andere Art Kaffeegetränk. Beim Laden und Aufschäumen ist sie laut.

Empfehlung: Nimm die NitroPress DS, wenn der Cold Brew schon fertig ist und die Nitro-Textur ohne Gaskartusche auf der Theke entstehen soll. Nimm das Original, wenn das Gerät mobil sein und ohne Strom arbeiten muss. Nimm die Pro, wenn die Ladung auf Tastendruck laufen soll und die 499 US-Dollar für dich passen.

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Vorteile

  • Stickstoff aus gefilterter Luft, ohne Gaskartusche und ohne Patronen-Nachkauf
  • Edelstahlbehälter spülmaschinenfest, 3 W, 110/240 V, 155 × 229 mm
  • 500 ml für kalten Cold Brew, Tee, Matcha, Saft, Cocktails und Mocktails
  • Drei Farben: Slate Gray, Ruby Red und Crayon
  • Geschmack sehr gut und eigenständig

Nachteile

  • Die NitroPress DS ist nur direkt beim Hersteller Hatfields London erhältlich.
  • Laut beim Laden und Aufschäumen

Passende Produkte

Mit „*" gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links. Wenn du darüber kaufst, erhalten wir eine kleine Provision — für dich ändert sich am Preis nichts.

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Häufige Fragen

NitroPress DS oder Original?
Die DS bleibt auf der Theke und lädt mit gefilterter Luft, das Original ist tragbar und braucht Stickstoffkapseln. Wähl die DS, wenn du keine Kartuschen nachkaufen willst. Wähl das Original, wenn du ohne Strom unterwegs sein willst.
NitroPress DS oder Pro?
Beide arbeiten ohne Kartusche, mit 3 W und 500 ml. Bei der DS hältst du die Taste 8 bis 12 Sekunden, die Pro lädt auf Tastendruck. Wähl die DS, wenn du den Druck selbst setzt. Wähl die Pro, wenn die Ladung automatisch laufen soll.
Brüht die NitroPress DS den Cold Brew?
Nein. Du füllst fertigen Cold Brew ein, zum Beispiel aus einer Mizudashi oder nach 12 bis 24 Stunden Ziehezeit. Brüh ihn selbst, oder kauf ihn fertig und nutze die DS nur für die Textur.
Macht die NitroPress DS Kohlensäure?
Nein. Hatfields grenzt die Station von einem Sprudler ab, die Grenze für das Getränk liegt bei 30 °C. Für Kohlensäure nimmst du ein anderes Gerät. Für die Nitro-Textur nimmst du die DS.
Wie voll darf der Behälter sein?
Die Fülllinie liegt meist bei 400 bis 450 ml, die technische Angabe bei 500 ml, der Behälter fasst bis 700 ml. Füll bis zur Linie, wenn du im angegebenen Bereich bleiben willst. Geh nicht über 500 ml.

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